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Multiple Sklerose

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Diese Multimedia-Reportage beleuchtet die Krankheit Multiple Sklerose aus verschiedenen Perspektiven. Sie ist ein Projekt von Studierenden des Karlsruher Instituts für Technologie im Studiengang "Wissenschaft-Medien-Kommunikation".

Auf der nächsten Seite finden Sie das Hauptmenü. Bewegen Sie die Maus über die Gegenstände, durch Klicken erfahren Sie mehr über die einzelnen Schwerpunkte von Multipler Sklerose.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Erkunden der Reportage.

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Multiple Sklerose ist eine Krankheit, bei der die Signalweiterleitung von den Nervenzellen in das Hirn- und Rückenmark beeinträchtigt ist.
Diese Animation visualisiert anschaulich wichtige Fakten über die Krankheit der "tausend Gesichter".

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Über Multiple Sklerose hat jeder schon einmal etwas gehört. Doch was bedeutet die Krankheit konkret? Was funktioniert im Körper von Betroffenen anders als in gesunden Körpern? Wenn Sie weiterscrollen, erfahren Sie mehr über die biologischen Grundlagen der Krankheit.

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Prof. Dr. med. Henrik Michaely ist Facharzt für Radiologie und erklärt wie man Multiple Sklerose auf dem MRT-Scan erkennt.

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Jede Regung unseres Körpers und all unsere Empfindungen beruhen darauf. Bei MS-Patienten funktioniert die Reizweiterleitung aber nicht richtig.

Durch Entzündungen der Nerven wird die Weiterleitung der Reize gestört. Prof. Gahn erklärt, wie es zu diesen Entzündungen kommt, was sie bewirken und mit welchen Symptomen sie sich äußern.

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Durch stetige Forschung und kontinuierlichen Austausch der Neurologen, sind sehr viele Fakten über MS bekannt. Doch es gibt auch in dieser Disziplin viele Dinge, die wir noch nicht wissen.

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Prof. Dr. Ari Waisman ist der Direktor des Instituts für Molekulare Medizin an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Nach seiner Doktorarbeit in Immunbiologie forschte er bei Wissenschaftlern in Israel und an der Universität zu Köln, bis er 2005 als Professor für Immunologie an die Universitätsmedizin Mainz berufen wurde. Dort leitet er eine wissenschaftliche Arbeitsgruppe, die sich mit Multiple Sklerose auf molekularer Ebene befasst.

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Die klinische Geschichte der Multiplen Sklerose beginnt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Anatom Jean Cruveilhier veröffentlicht zu dieser Zeit als erster Zeichnungen von typischen Rückenmarksschädigungen, die heute mit der Erkrankung in Verbindung gebracht werden. Friedrich von Frerichs, ein deutscher Internist, identifiziert wenige Jahre später die charakteristischen Symptome der Erkrankung. 1863 liefert der Pathologe Eduard Rindfleisch dann den Hinweis, dass ein chronischer Entzündungszustand den Abbau der schützenden Myelinschicht der Nervenzellen verursacht. Dies veranlasst Ausfallerscheinungen. Erst 1868 gilt Multiple Sklerose als eigenständige Krankheit.

Diagnose und Therapie sind zu diesem Zeitpunkt noch in den Kinderschuhen. Erst über hundert Jahre später wird im Rahmen einer MS-Studie festgestellt, dass Kortison, ein körpereigenes entzündungshemmendes Hormon, bei dieser Erkrankung therapeutisch wirksam ist. Dank Fortschritten im diagnostischen Bereich können die Ausmaße der Erkrankung ab 1981 mittels der MRT-Technik intensiver erforscht werden. Diese Untersuchungsmethode wird aktuell, ebenso wie die bereits vorher angewendete Computertomographie und Lumbalpunktion zur Früherkennung und Verlaufsdiagnostik, genutzt.

Im Jahr 1993 kann die Erkrankung erstmals mit gentechnisch hergestelltem Interferon behandelt werden. Dabei handelt es sich um Botenstoffe des Immunsystems. Dank einer Behandlung mit Interferon kann die Schubrate bei Multipler Sklerose gesenkt und das Fortschreiten der Krankheit hinausgezögert werden. Kurze Zeit später wird in den USA ein synthetisches Protein (Glatirameracetat) zur Behandlung zugelassen, das als Immunmodulator funktioniert. Dies stellt einen weiteren wichtigen Schritt dar. Seit 2001 gelten die sogenannten McDonald-Kriterien als zuverlässiges Diagnose-Schema. Bestimmte Symptome und Befunde sprechen je nach Anzahl und Häufigkeit des Auftretens für oder gegen eine bestehende Multiple Sklerose. Die Kriterien  wurden bis heute bereits zweimal überarbeitet und angepasst, zuletzt 2010. Sie sollen eine eindeutige Diagnose ermöglichen.

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Seine herausragenden Forschungsergebnisse haben zu einem besseren Verständnis der Erkrankungsmechanismen und der Entwicklung von neuartigen Therapien von Multiple Sklerose beigetragen. Dafür erhielt Prof. Dr. Ari Waisman im November 2016 den Sobek-Forschungspreis. Dieser ist mit 100.000 Euro die höchst-dotierte Auszeichnung für MS-Forschung in Europa. Momentan beschäftigt sich Prof. Dr. Ari Waisman mit dem Molekül Interleukin-6, das für eine Transformation der T-Zellen verantwortlich ist.

Veränderte T-Zellen sorgen dafür, dass die schützende Myelinhülle von Nervenzellen abgebaut wird. In den Lymphknoten, genauer gesagt von den dendritischen Zellen, erhalten die T-Zellen die fälschliche „Anleitung“, Bestandteile köpereigener Substanzen, wie die Myelinhülle, anzugreifen. Neben dieser „Anleitung“ schütten die dendritischen Zellen den Botenstoff Interleukin-6 aus, der T-Zellen pathogen werden lässt. Forschern waren bisher zwei Wege bekannt, wie dendritische Zellen den Botenstoff Interleukin-6 an die T-Zellen weitergeben. Keiner der beiden Wege löste die maßgebliche Veränderung in den T-Zellen aus, wie Prof. Dr. Ari Waisman und Prof. Dr. Thomas Korn von der Technischen Universität München festgestellt haben. Sie konnten einen dritten Weg der Übertragung identifizieren: Dendritische Zellen bilden einen Haufen (englisch: Cluster) mit den T-Zellen und geben dabei über ihre Oberfläche Interleukin-6 weiter. In einer sehr kurzen Zeitspanne werden neben dem Interleukin-6 Signal noch weitere Signale gesendet, die die T-Zelle empfängt. Die Forscher vermuten, dass diese enge zeitliche Kopplung die T-Zelle besonders autoaggressiv werden lässt.

Auf Grundlage dieser Erkenntnis könnten neue Behandlungsmethoden, wie die Blockierung des Interleukin-6 Signals, entwickelt werden. So könnte man nicht nur Multiple Sklerose Patienten, sondern auch Personen mit anderen chronisch entzündlichen Autoimmun-Krankheiten helfen.

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In verschiedenen Zentren wird an Therapie- und Heilungsmöglichkeiten für Multiple Sklerose geforscht. Möglicherweise können in Zukunft Erkenntnisse aus der Stammzellforschung den Erkrankten helfen. Prof. Gahn ist optimistisch, dass die Zukunft Besserung bietet.

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Jessica ist eine MS-Betroffene aus der Nähe von Heidelberg. Reittherapie hilft ihr gegen ihre Symptome

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Die Multiple Sklerose verläuft bei Jessica in Schüben, die etwa alle zwei Jahre auftreten.

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Zur Zeit nimmt Jessica keine Medikamente als Basistherapie, weil ihre Multiple Sklerose eher leicht verläuft.

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Katja arbeitet beruflich im öffentlichen Dienst und leitet nebenbei die Junge Initiative der Amsel in Karlsruhe. Ihre Diagnose bekam sie im Jahr 2008.

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Katja hat ihr Leben so umgestellt, dass sie gut mit der Krankheit klar kommt. Die Akzeptanz ermöglicht ihr einen ganz eigenen, lässigen Umgang mit ihrer Lebenssituation.

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Website von Amsel

http://www.amsel.de/

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Ein Netzwerk und Partner für Betroffene von Multiple Sklerose. Katja trifft sich mit der Gruppe aus Baden-Württemberg.

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Anita Hammer ist 48 Jahre alt und wohnt zusammen mit ihrem Mann in der Nähe von Karlsruhe. Im Oktober 2016 wurde sie mit Verdacht auf Multiple Sklerose ins MRT geschickt, wobei Entzündungen im Gehirn entdeckt wurden. Daraufhin wurde Anita Hammer im neurologischen Zentrum in Langensteinbach Nervenwasser entzogen, um festzustellen, welche Form von Multipler Sklerose das Leben der 48-Jährigen so erschwert. Durch die vielseitigen Symptome und Krankheitsgesichter haben viele Ärzte die Multiple Sklerose zu Beginn nicht erkannt: „Ich wurde zwei Jahre auf einen Bandscheibenvorfall mit einer Fußhebeschwäche behandelt, dabei habe ich das gar nicht gehabt.“

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„Mitleid ist bei mir fehl am Platz“

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Jakob ist 24 Jahre alt und studiert am Karlsruher Institut für Technologie Informatik im Master. Die Multiple Sklerose wurde bei ihm vor einem Jahr diagnostiziert. Was eine Hochzeit mit Jakobs Diagnose zu tun hat, erfahren Sie hier.

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Bei den entsprechenden Symptomen werden verschiedene Tests gemacht – um die Vermutung zu bestätigen und Alternativen auszuschließen.

Die Diagnose von Multipler Sklerose ist ein langwieriger Prozess.
Prof. Dr. Georg Gahn, Direktor der Neurologischen Klinik am Städtischen Klinikum Karlsruhe und Facharzt für Neurologie, erklärt die verschiedenen Schritte.

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Die Schubtherapie
Die verlaufsmodifizierende Therapie
Die symptomatische Therapie

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Die Schubtherapie wird zur Behandlung akuter Schübe eingesetzt und wird jeweils nur einige Tage durchgeführt. Dabei wird meistens Kortison (Glukokortikosteroide) verabreicht. (Man spricht auch von Kortison-Stoßtherapie.)

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Die Verlaufsmodifizierende Therapie dient im Gegensatz zur kurzfristigen Schubtherapie der langfristigen Behandlung der MS. Die Verlaufsmodifizierende Therapie zielt vor allem darauf ab, mit Medikamenten in das Immunsystem einzugreifen. (In Deutschland sind verschiedene Medikamente dafür zugelassen.)

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Die Symptomatische Therapie behandelt die unterschiedlichen Symptome, durch die sich die MS äußert.

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66 Prozent der an MS-Erkrankten leiden unter Fatigue (Müdigkeit). Bei 22 Prozent davon wird die Fatigue behandelt.

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58 Prozent der an MS-Erkrankten leiden unter Blasenstörungen. Bei 49 Prozent davon werden die Blasenstörungen behandelt.

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56 Prozent der an MS-Erkrankten leiden unter Spastik. Bei 70 Prozent davon wird die Spastik behandelt.

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45 Prozent der an MS-Erkrankten leiden an Ataxie (Bewegungsstörungen). Bei 47 Prozent davon wird die Ataxie behandelt.

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38 Prozent der an MS-Erkrankten leiden an kognitiven Störungen. Bei 14 Prozent davon werden die kognitiven Störungen behandelt.

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34 Prozent der an MS-Erkrankten leiden an Depressionen. Bei 59 Prozent davon werden die Depressionen behandelt.

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Seit März 2017 können ÄrztInnen in Deutschland Cannabis verschreiben. Die Pflanze dient als alternative Ergänzung in der medizinischen Behandlung verschiedener Krankheiten, unter anderem bei Multipler Sklerose. Cannabis kann die Symptome (z.B. Muskelverkrampfungen, Spastiken und Schmerzen) der Multiplen Sklerose lindern. Die Ursache der Krankheit, die Entzündung der Myelinscheiden, ist jedoch nicht zu heilen. Cannabis vereint die Wirkungen von antiepileptischen Medikamenten und Muskelrelaxanzien und kann antidepressiv wirken.

Hier hören Sie Dr. Noll über die Therapie mit Cannabis sprechen.

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Die Physiotherapie ist bei MS Patienten ein unabdingbarer Bestandteil zur Besserung der allgemeinen körperlichen Verfassung. Mobilisation und Gangtraining sind hierbei genauso wichtig wie die Korrektur von Fehlbelastungen, verursacht durch die vielseitigen Symptome der heimtückischen Krankheit, die bei vielen nicht zu Letzt im Rollstuhl enden. Doch das alleinige Training während der Behandlung reicht meistens nicht aus, um einen langfristigen Erfolg zu erzielen. Der Physiotherapeut steht den Patienten zur Seite und erarbeitet mit diesen einen „Tagesplan“, der zu Hause neben den Therapiestunden bewältigt wird.

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Roland Neukum ist Physiotherapeut und führt seit 20 Jahren eine Praxis in Durmersheim bei Rastatt. Er behandelt hauptsächlich orthopädische, neurologische und chirurgische Fälle. Aus langjähriger Erfahrung weiß der Therapeut, mit welchen Schwierigkeiten MS-PatientInnen zu kämpfen haben. Er gibt Hoffnung: „Nach unseren Erfahrungen ist die Krankengymnastik eine sehr wirkungsvolle Methode, diesen Patienten zu helfen.“ In seiner Praxis werden MS-PatientInnen hauptsächlich mobilisiert, zudem gibt es spezielle Koordinations- und Gleichgewichtsübungen. Trampolins und Pezzibälle gehören dabei genauso zu den Trainingsutensilien wie die alt bekannte Sprossenwand.

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Akupunktur kann komplementär zur schulmedizinischen Therapie angewendet werden. Manche PatientInnen berichten von einer positiven Wirkung auf die MS Symptome. Wissenschaftlich bewiesen ist diese jedoch nicht.

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Dr. med. Joachim Noll, Allgemeinmediziner, bietet in seiner Praxis Akupunktur und Homöopathie an. Im Folgenden hören Sie ihn über die Akupunkturtherapie bei MS-PatientInnen berichten.

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Dr. Noll erklärt, wie der Körper auf Akkupunktur reagiert

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"Circa zehn bis 15 Sitzungen wären eine Serie"

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Von Akkupunktur über Homöopathie bis hin zu Cannabis...

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"Die Basis ist immer, dass MS-PatientInnen vom Neurologen medikamentös eingestellt sind."

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"Ich finde es wichtig, dass man auf komplementäre Methoden hinweist."

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Ergänzend zur klassischen Therapie gibt es die Möglichkeit, als MS-Patient mit Tieren zu arbeiten. Die Heilungswirkung alternativer Anwendungen, wie der Therapie mit Hunden, ist wissenschaftlich noch nicht bewiesen.

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Eine der vielen möglichen Maßnahmen ist die Wärmelagerung. Dabei wird der Hund zur Wärmeregulierung auf dem Körper des Patienten gelagert. Zusätzlich wird dabei das Körpergefühl gefördert.

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Die Arbeit mit Tieren wirkt immer auch auf einer psychischen Ebene. So sind Hunde gute Wegbegleiter für alle, die mit depressiven Stimmungen zu kämpfen haben.

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Wie kommen Patienten zur tiergestützten Therapie?

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Was Quark mit MS zu tun hat und wo hier der Hund ins Spiel kommt erklärt Tiertherapie-Expertin Heike Rinn:

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